Donnerstag, 6. Januar 2022

Winterurlaub im Bayerischen Wald

Unser Hotel am Anreisetag

Skipiste in Mitterfirmiansreut

Kirche in Philippsreut

Waldkirchen, Innenstadt

Geschnitzte Figur in Waldkirchen

Endlich Schnee! Blick aus unserem Fenster

Tierfreigelände im Nationalpark

Rotwild

Wildschweine

Wisente

Luchs

Uhu-Paar

Sonnenuntergang beim Hans-Eisenmann-Haus


 Sonntag, 2. Januar bis Donnerstag, 6. Januar 2022

Eigentlich wollten wir in Mitterfirmiansreut langlaufen und durch den Schnee wandern, aber selbst im höchstgelegenen Dorf im Bayerischen Wald (ca. 1030 m) werden die Winter milder und der Schnee seltener. Am 3. Januar fällt leichter Regen, weshalb wir uns die Sehenswürdigkeiten von Philippsreut und Waldkirchen ansehen. Am 4. Januar beschränken wir uns auf die Ausstellung im Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau. Im Café treffen wir auf eine große Kuchenauswahl und sind dort fast die einzigen Gäste. Der beste Tag ist Mittwoch, der 5. Januar: Es hat stark geschneit! Während des Frühstücks erfreuen wir uns an der schönen Schneelandschaft; nachdem wir unser Auto von den Schneemassen befreit haben, fahren wir wieder nach Neuschönau und besuchen das Tierfreigelände. Der Weg ist einige Kilometer lang und führt sogar durch ein paar der Gehege. Deshalb kann man Vögel wie Auerwild, Käuze, Uhus und Rebhühner ganz aus der Nähe beobachten und auch Rothirsche und Wildschweine sind nicht durch einen Zaun von den Besuchern getrennt. Bären und Luchse aber schon. Die Wölfe und Elche haben sich gut versteckt und wir entdecken sie leider nirgends. Zum Abschluss kommen wir an den Wisenten vorbei, ehe wir einen Abstecher ins Café machen - heute gibt es dort nicht nur guten Kuchen, sondern auch einen himmlischen Sonnenuntergang!

Montag, 22. November 2021

Aufseß - Gemeinde mit 2 Schlössern und 4 Brauereien

Schloss Unteraufseß

Schweizerhaushöhle

Lindenallee Oberaufseß

Oberaufseß

Schloss Oberaufseß

Pilze im Buchenlaub

Holzskulptur

Weg am Fluss Aufsess



Jüdischer Friedhof

Herrenfriedhof

Schloss Unteraufseß mit Bergfried und Pfarrkirche

Sonntag, 21. November 2021

Das graue Novemberwetter hält uns nicht ab, einen Ausflug nach Aufseß zu machen und uns die dortigen Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Auf wenigen Kilometern gibt es eine Menge zu sehen: im glasklaren Fluss erspähen wir Forellen und Saiblinge in unterschiedlichen Sorten und Größen; auf der anderen Straßenseite findet man eine Lehranstalt für Fischerei samt Fischzucht. Unterwegs nach Oberaufseß kommen wir an einer begehbaren Höhle vorbei, der Schweizerhaushöhle, sowie am Aussichtspunkt Galeriefelsen, doch leider ist die Sicht heute nicht besonders gut. Neben dem Schloss Oberaufseß hat ein ehemaliger Schlossherr eine beeindruckende Lindenallee gepflanzt. Das Schloss selbst ist in Privatbesitz und normalerweise nicht zugänglich, aber das schmiedeeiserne Tor gefällt uns gut und vielleicht können wir einmal eine Theateraufführung im Innenhof besuchen, wenn die Coronazeit vorbei ist...
Immer wieder entdecken wir Sehenswertes - Pilze, Skulpturen, Pflanzen, lustige Schilder. Der kleine Ort verfügt auch über 3 Friedhöfe: Der Jüdische Friedhof und der Herrenfriedhof sind aber abgeschlossen. Dafür darf man die Pfarrkirche neben dem Schloss Unteraufseß besuchen. Um die Gaststätten machen wir heute einen Bogen, obwohl wir geimpft sind. Irgendwann probieren wir sicher auch das bekannte Bier!

Mittwoch, 10. November 2021

Weißenburg: Erinnerungen an die Römerzeit und ans Mittelalter

Stadtmauer in Weißenburg

Seeweihermauer

Luitpoldstraße mit altem Rathaus

Wandbild an der Raiffeisenbank in der Luitpoldstraße

Neues Rathaus in Weißenburg

Gotisches (Altes) Rathaus mit Marktplatz

St.-Andreas-Kirche

Ellinger Tor

Martin-Luther-Statue auf dem Kirchplatz
vor der alten Lateinschule

Rekonstruiertes Eingangstor des ehemaligen
Römerkastells Biriciana

Sonntag, 7. November 2021

Bisher kennen wir von Weißenburg hauptsächlich das Römermuseum und die Thermenanlage, aber auch die Altstadt mit der Stadtmauer ist einen Besuch wert. Ein gut beschilderter Rundweg führt an der Mauer entlang, teilweise durch eine gepflegte Parkanlage. Das schönste Stück der Mauer findet man am Seeweiher, auf dem etliche Enten herumschwimmen. Bei der Obertorstraße gehen wir in Richtung Stadtzentrum, vorbei am Kaiser-Ludwig-Brunnen und vielen denkmalgeschützten Häusern. Gut gefallen uns das Alte Rathaus, das Ellinger Tor und die St.-Andreas-Kirche. Nachdem wir in einer Gaststätte zu Mittag gegessen haben, besuchen wir das Gelände des ehemalige Römerkastells, von dem nicht mehr viel erhalten ist und fahren dann mit dem Zug zurück nach Nürnberg. 

Dienstag, 9. November 2021

Zwischen Bärnfels und Obertrubach

Kirche Maria Schnee in Bärnfels

Burgruine Bärnfels

Wanderweg durch den Herbstwald

Pilze

Burgruine Leienfels

Blick von der Ruine Leienfels

Weg nach Obertrubach

Historische Diesellok in Ebermannstadt

Sonntag, 31. Oktober 2021

Mit Bahn und Bus erreichen wir den Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung, den kleinen Ort Bärnfels in der Fränkischen Schweiz. Von der einstigen Burg stehen nur noch kümmerliche Mauerreste, überragt von einem auffälligen Felsturm mit Gipfelkreuz. Sehr schön gelegen ist auf der anderen Seite der Ortschaft die Kirche Maria Schnee. Zur Burgruine Leienfels führen verschiedene teilweise markierte Wanderwege. Immer wieder begegen wir an diesem sonnigen Herbsttag anderen Wanderern. Viele legen wie wir eine Rast auf der Ruine ein, wo man die Aussicht auf die Fränkische Schweiz genießen kann.  In Obertrubach kehren wir zum Mittagessen in einer Wirtschaft im Ortszentrum ein, dann warten wir auf den Bus, der mit ca. 15 Minuten Verspätung eintrifft. Trotzdem klappt es problemlos mit den Anschlussverbindungen in Gößweinstein, Ebermannstadt und Forchheim.

Abstecher nach Ulm



Im Ulmer Münster


Gemälde im Ulmer Münster (von Martin Schaffner)

Mühlrad im Fischerviertel

Fischerviertel

Fischreiher

Halloweenkürbisse vor einem Restaurant

Promenadenweg auf der Stadtmauer


Altes Rathaus


Fischerviertel

Grabenhäusle auf der alten Stadtmauer

 Donnerstag, 28. Oktober 2021

Auf dem Rückweg vom Bodensee legen wir eine Pause in der Stadt Ulm ein. Eigentlich haben wir vor, auf den Turm des Münsters zu steigen, aber da dieser wegen Baumaßnahmen geschlossen ist, sehen wir uns die Altstadt genauer an. Besonders gut gefällt uns das Fischerviertel mit seinen kleinen Kanälen und vielen alten Fachwerkhäusern. Auf einem Giebel entdecken wir einen Fischreiher, der sich hier regelmäßig aufhält und kleine Fische im Fluss fängt, wie uns ein Anwohner erzählt. Es gibt auch ein Stück Stadtmauer, auf dem ein Spazierweg entlangführt. Zu Mittag essen wir in einem gut besuchten Fischrestaurant, vor dem sich eine Ansammlung geschnitzter Kürbisse befindet - bald ist Halloween. Das bemalte Rathaus von Ulm ist von jeder Seite sehenswert. Später entdecken wir die romantischen Grabenhäusle, die im Norden der Altstadt auf die Stadtmauer gebaut wurden.