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Sonntag, 29. November 2020

Wanderung zu den 3 Zinnen und nach Hiltpoltstein

Backofen in Großenohe

Die Fränkischen Drei Zinnen

Teich bei Hiltpoltstein

Tor in Hiltpoltstein

Hiltpoltstein mit Burg und Kirche


Burg Hiltpoltstein




Sonntag, 22. November 2020

Die Felsengruppe 3 Zinnen in den Dolomiten haben wir schon gesehen, aber die fränkische Version ist neu für uns. Wir starten in dem kleinen Ort Kemmathen und wandern durch eine abwechslungsreiche Landschaft nach Großenohe, einem malerischen, etwas abseits gelegenen Dorf mit alten Fachwerkhäusern, einem Bachlauf und besagten 3 Zinnen auf dem benachbarten Berg. Hier oben begegnen wir einigen anderen Wanderern. Danach geht es weiter nach Hiltpoltstein. Das ist wieder so ein schönes Städtchen in der fränkischen Schweiz, das wir vorher noch nie besucht haben. Wir steigen hoch auf den Burgberg und besichtigen die Kirche. Leider sind die Gaststätten geschlossen, sonst würden wir hier einkehren. Stattdessen mümmeln wir unsere belegten Semmeln auf einer Holzbank. Ein paar Kilometer weiter kommen wir zudem an einem schönen Biergarten vorbei (in Wölfersdorf). Den merken wir uns für die Nach-Corona-Zeit. Nach ca. drei Stunden kommen wir wieder in Kemmathen an.

Radtour durch den Zenngrund

Langenzenn, Marktplatz

Langenzenn

Walkmühle in Wilhermsdorf

Neuhof an der Zenn

Stadttor und Kirche in Trautskirchen

Schöne Landschaft im Zenngrund

Samstag, 14. November 2020

In Veitsbronn parken wir das Auto und steigen auf unsere Räder. Auf gut ausgebauten Radwegen fahren wir nach Langenzenn, wo wir zu Fuß die Innenstadt erkunden. Heute sind trotz des schönen Wetters kaum Leute unterwegs. Normalerweise gibt es Gaststätten und Biergärten an der Strecke, aber coronabedingt ist die Gastronomie geschlossen. Durchs romantische Zenntal geht es vorbei an Wilhermsdorf nach Neuhof an der Zenn und weiter nach Trautskirchen. Dort sehen wir uns das Schloss an, das gerade renoviert wird und halten Mittagspause neben der Kirche, wo wir eine Sitzgelegenheit finden. Danach radeln wir die gleiche Strecke wieder zurück. In Langenzenn gibt es gleich beim Radweg eine schöne Parkanlage mit Labyrinth und Spielplatz. 

Freitag, 20. November 2020

Wanderung zu den Zwölf Aposteln und zur Teufelskanzel

Blick auf die Zwölf Apostel im Altmühltal

Auf dem Altmühl-Panoramaweg

Blick auf Solnhofen




Sola-Basilika in Solnhofen

Rast unterhalb der Teufelskanzel
 

Sonntag, 8. November

Nachdem sich der Nebel verzogen hat, erwartet uns ein schöner sonniger, wenn auch etwas kühler Tag - ideales Wanderwetter. Kein Wunder, dass wir nicht allein auf dem Altmühl-Panoramaweg sind. Der Streckenabschnitt bei den 12 Aposteln ist auch besonders interessant, wenn auch das Wirthaus 13. Apostel in Eßlingen nicht geöffnet hat. Hier hätten wir sonst zu Mittag gegessen. Stattdessen wandern wir ein Stück auf dem Radweg an der Altmühl entlang bis kurz vor Altendorf und dann über die Teufelskanzel zurück nach Solnhofen. Gleich naben dem Parkplatz wird in einer Bäckerei Kaffee und Kuchen angeboten und wir machen Kaffeepause in einem kleinen Park neben der Brücke über die Altmühl.


Heilsbronn - kleine Stadt mit großem Münster

Gasthof zum Adler


Wochenmarkt

In der Klosterkirche

Katharinenturm, Stadtbücherei und Museum


Am Skulpturenweg in Ammerndorf

Freitag, 6. November 2020

Unsere Radtour beginnt in Roßtal im Landkreis Fürth. Wir radeln nach Heilsbronn, wo heute am Freitag der Wochenmarkt stattfindet. Außerdem besichtigen wir das Münster, die Kirche der früheren Klosteranlage.  Hier wurden auch einige Adelige aus dem Geschlecht der Hohenzollern begraben. Die meisten anderen Gebäude der ehemaligen Zisterzienserabtei kann man aufgrund der Corona-Beschränkungen zur Zeit nicht besichtigen. Da die Wirtshäuser geschlossen sind, holen wir uns Brezen an einem der Marktstände und nehmen auf einer Bank am Brunnen Platz. Danach setzen wir unsere Tour fort und gelangen über Großhabersdorf auf dem gut ausgebauten Biberttal-Radweg nach Ammerndorf. Von dort aus ist es nicht weit zurück nach Roßtal.

Donnerstag, 5. November 2020

Herbstliche Wanderung bei Stierberg

Bei der Ruine Stierberg

Blick auf die Ruine Stierberg

Felsformation am Langen Berg

Auf dem Fuchsweg

Tolle Laubfärbung

Jura-Elefant


 Mittwoch, 4. November 2020

Da es heute trocken und teilweise sonnig ist, nutzen wir die Gelegenheit für eine Wanderung bei Stierberg in der Fränkischen Schweiz. Nachdem wir das Auto auf dem Wanderparkplatz abgestellt haben, geht es ein Stück steil den Berg hinauf. Zuerst sehen wir uns die Reste der Burg Stierberg an (- es ist fast nichts mehr davon übrig), dann durchqueren wir die kleine Ortschaft und folgen dem gut ausgeschilderten Fuchsweg bis zu einer interessanten Felsformation, die tatsächlich an einen Elefanten erinnert. Auch die anderen Felsen sind sehenswert - es gibt kleine Höhlen, kreisrunde Löcher und Überhänge. Die Steine am Boden sind mit Moos bewachsen. Jetzt ist der Laubfall schon weit fortgeschritten und teilweise kann man den Weg kaum noch erkennen. Auf dem Fuchsweg umrunden wir die Felsen am Langen Berg und erreichen nach etwa eineinhalb Stunden den Wanderparkpatz wieder.