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Sonntag, 20. August 2017

Einkaufsbummel in Chiwa

Osttor mit Basar
Plätzchen und anderes Gebäck
Süßigkeiten
Osttor
Hier werden Taschen und Schuhe repariert
Musikmuseum in einer Medrese
Notenschrift
Männer mit typischen Kopfbedeckungen

Mittwoch, 16. August 2017

Vor unserem Rückflug nach Taschkent bleibt uns noch ein halber Tag in Chiwa, den wir vorwiegend in Läden, Cafés bzw. auf dem Basar verbringen. Wir besuchen auch das Musikmuseum und lassen uns mit orientalischen Klängen beschallen. Auch dieses Gebäude war früher eine Medrese, wie gefühlt jedes zweite Bauwerk in der Altstadt. Am Nachmittag warten wir am Flughafen von Urgentsch auf unsere Propellermaschine.

Chiwa: orientalisches Freilichtmuseum


Kalta-Minor-Minarett mit Straßenfegerin
Türme des Westtors
Gruppenbild mit Seidenstraße
Alte Grabmäler
Auch eine Spezialität: gefüllte Pfannkuchen
Pachlawan-Machmud-Mausoleum
Schlafzimmer des Khan im Tasch-Hauli-Palast
Blick auf Chiwa vom Wachturm der Zitadelle
Stadtmauer
Dienstag, 15. August 2017

Medresen, Moscheen, Paläste und Mausoleen - hier gibt es diese Gebäude noch einmal in größerer Anzahl und auf engem Raum. Zwar ist manches hier nicht so prachtvoll wie anderswo und an vielen Stellen beginnt der gestampfte Lehm bereits zu bröckeln, doch das Gesamtensemble ist unvergleichlich. Bis ins letzte Jahrhundert hinein residierte hier ein Khan, dessen Spuren uns da und dort begegnen. Nach umfangreichem Besichtigungsprogramm und detaillierten Erklärungen unseres Guides haben wir den restlichen Nachmittag zur freien Verfügung und flanieren auf der Stadtmauer (nicht empfehlenswert), steigen auf den Wachturm der Zitadelle Kunia Ark (bei Sonnenuntergang unbedingt ratsam) und kaufen einer hartnäckigen Händlerin 2 "Seiden"-Tücher ab.

Durch die Wüste nach Chiwa

Westtor der Altstadt
Innerhalb der Stadtmauern
Kalta-Minor-Minarett
Islam-Hodscha-Minarett

Noch eine Medrese
Andenkenladen
Fleißige Strickerin
Sonnenuntergang hinter der Zitadelle
Westtor mit Beleuchtung
Kalta-Minor-Minarett
Montag, 14. August 2017

Den heutigen Tag verbringen wir größtenteils fahrenderweise in der Kizilkum, was "Rote Wüste" bedeutet. Die Landschaft ist flach, praktisch ohne Schatten und nahezu vegetationsfrei. Unterwegs begegnen wir einem Radfahrer, der die 450 öden Kilometer zwischen Chiwa und Buchara unter der stechenden Sonne sicher verflucht. In einem kleinen Café essen wir vorwiegend unsere selbst mitgebrachten Sachen, damit wir uns nicht wieder etwas einfangen. Gegen 18 Uhr (nach 8 Stunden reiner Fahrtzeit) kommen wir in Chiwa an und sind begeistert von unserem Hotel mit Blick auf das Westtor der Altstadt. Wir gehen gleich los, um nach der langen Fahrt wieder etwas in die Gänge zu kommen und das warme Abendlicht zum Fotografieren zu nutzen.

In und um Buchara

Sommerpalast des letzten Emirs
Innenraum in diesem Palast
Die Medrese Chor Minor

Platz beim Labi Chaus

Nasreddin, der orientalische Eulenspiegel
Modenschau in der Nadir-Divan-Beg-Medrese

Handwerker

Sonntag, 13. August 2017

Bevor wir das Wahrzeichen der Stadt, die Medrese Chor Minor ansehen, fahren wir zum Sommerpalast des letzten Emirs von Buchara. Leider wird die Medrese gerade renoviert. Abends steht eine kombinierte Modenschau und Tanzvorführung auf dem Programm.

Wir erkunden Buchara

Das Samaniden-Mausoleum
Innenraum mit Grabmal
Bolo-Chaus-Moschee
Gebetsnische
Auf dem Basar von Buchara
Gewürzhändler
Landestypische Puppen
"Abwassersystem" für Babys
Ark (Zitadelle) mit Festungsmauer
Mir-i Arab-Medrese (links), 
Kalon-Moschee  mit Minarett (hinten) 
und Emir-Alim-Khan-Medrese (rechts)

Samstag, 12. August 2017

Der heutige Tag ist ganz den wichtigsten Bauwerken in der Innenstadt Bucharas gewidmet. Wir beginnen beim Samaniden-Mausoleum neben einem Vergnügungspark und sehen uns etliche religiöse Gebäude sowie den Basar und einige Werkstätten bzw. Läden an. Im historischen Museum in der Zitadelle läuft unser geschichtlich sehr bewanderter Guide zu seiner Höchstform auf. Nach dem Mittagessen wird unsere Tour von einer größeren Baustelle doch etwas erschwert. Im Gegensatz zu uns macht die Hitze den Arbeitern wenig aus - wir verbringen den Rest des Nachmittags im klimatisierten Hotel.

Kamelritt und ein Bad im schönsten See Usbekistans

Sonnenaufgang beim Jurtencamp
Jurten
Bereit zum Ausritt
Aydarkul-See
Restaurant im Camp
Alte Felszeichungen
Teepause in der Wüste
Reste einer Karawanserei
Wasserspeicher
Touristenmeile in Buchara


Freitag, 11. August 2017

Noch vor dem Frühstück findet das angekündigte Kamelreiten statt, danach fahren wir zum nahe gelegenen Aydarkul-See. Dieser große Stausee ist angeblich versehentlich entstanden, als in Kasachstan ein Wasserreservoir geöffnet wurde. Zum Baden ist der See hervorragend geeignet, zumal er mitten in der Wüste liegt und daher über einen ausgedehnten Sandstrand verfügt. Wenige Meter vom Ufer entfernt ist er ganz schön tief und es macht Spaß, in dem klaren, angenehm temperierten Wasser zu schwimmen. Später fahren wir weiter in Richtung Buchara, legen aber unterwegs einige Pausen ein. Die Stadt Buchara ist deutlich touristischer als die Orte vorher.