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Montag, 22. November 2021

Aufseß - Gemeinde mit 2 Schlössern und 4 Brauereien

Schloss Unteraufseß

Schweizerhaushöhle

Lindenallee Oberaufseß

Oberaufseß

Schloss Oberaufseß

Pilze im Buchenlaub

Holzskulptur

Weg am Fluss Aufsess



Jüdischer Friedhof

Herrenfriedhof

Schloss Unteraufseß mit Bergfried und Pfarrkirche

Sonntag, 21. November 2021

Das graue Novemberwetter hält uns nicht ab, einen Ausflug nach Aufseß zu machen und uns die dortigen Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Auf wenigen Kilometern gibt es eine Menge zu sehen: im glasklaren Fluss erspähen wir Forellen und Saiblinge in unterschiedlichen Sorten und Größen; auf der anderen Straßenseite findet man eine Lehranstalt für Fischerei samt Fischzucht. Unterwegs nach Oberaufseß kommen wir an einer begehbaren Höhle vorbei, der Schweizerhaushöhle, sowie am Aussichtspunkt Galeriefelsen, doch leider ist die Sicht heute nicht besonders gut. Neben dem Schloss Oberaufseß hat ein ehemaliger Schlossherr eine beeindruckende Lindenallee gepflanzt. Das Schloss selbst ist in Privatbesitz und normalerweise nicht zugänglich, aber das schmiedeeiserne Tor gefällt uns gut und vielleicht können wir einmal eine Theateraufführung im Innenhof besuchen, wenn die Coronazeit vorbei ist...
Immer wieder entdecken wir Sehenswertes - Pilze, Skulpturen, Pflanzen, lustige Schilder. Der kleine Ort verfügt auch über 3 Friedhöfe: Der Jüdische Friedhof und der Herrenfriedhof sind aber abgeschlossen. Dafür darf man die Pfarrkirche neben dem Schloss Unteraufseß besuchen. Um die Gaststätten machen wir heute einen Bogen, obwohl wir geimpft sind. Irgendwann probieren wir sicher auch das bekannte Bier!

Montag, 8. November 2021

Schöne Aussicht rund um Gößweinstein

Basilika Gößweinstein

Blick vom Kreuzberg


In der Nähe der Theaterhöhle

Gernerfels

Burg Gößweinstein

Waldweg bei Gößweinstein

Schöne Laubfärbung

Sonntag, 24. Oktober 2021

Ein aussichtsreicher Rundwanderweg, der Balthasar-Neumann-Rundweg, führt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten von Gößweinstein. Er beginnt bei der Basilika und man steigt zunächst hoch zum Kreuzberg, dann auf die Ludwigshöhe und den Gernerfels. Die Burg kann man auch besichtigen, aber wir gehen lieber ein Stück durch den Wald in Richtung Felsensteig und Marienfelsen, wo man die Laubfärbung im Tal gut beobachten kann. Später gelangen wir noch zur Wagnershöhe und zur Fischersruh, ehe wir in einem der vielen Gasthäuser eine Mittagspause einlegen. Mit Bus und Zug geht es dann zurück - am Wochenende ist man hier auch ohne Auto recht mobil. 

Samstag, 21. August 2021

Wichsenstein und Wolfsschlucht

Wichsenstein: Kirche und Burgfelsen

Großer Spitzenstein

Waldweg bei Wichsenstein


Hängender Felsen in der Wolfsschlucht


Freitag, 20. August 2021

Unsere heutige Wandertour folgt weitgehend den Markierungen Schwarzkreis bzw. Blaukreis und beginnt auf dem Wanderparkplatz in Wichsenstein. Wir folgen dem Schwarzkreis ortsauswärts und treffen bald auf den Spitzenstein. Später erreichen wir den Kleinen Spitzenstein und bewegen uns dann in Richtung Schlehenmühle, wo wir schon einmal zu Mittag gegessen haben. Der Wanderweg führt dann ein Stück die Straße entlang bis zu einem Picknickplatz mit schöner Aussicht aufs Trubachtal. Nun biegen wir in einen Feldweg ein, der oberhalb der Ortschaft Schweinthal verläuft und kommen an einer Reihe von Zwetschgen- und Apfelbäumen vorbei. Zurück nach Wichsenstein führt der Weg durch die romantische Wolfsschlucht. In Wichsenstein steigen wir hoch auf die Aussichtsplattform auf dem Burgfelsen. Man kann kaum glauben, dass hier einmal eine Burg stand, doch an einem der Häuser im Ort steht folgendes Gedicht:

Herr Eberhard von Wickerstein
Wo sind denn eure Hallen?
Sonst fiel Euch selten etwas ein,
Jetzt? - Alles eingefallen!
Von Nürenberg Frau Ebenhoch
hielt Tanz auf diesem Rasen;
Der Burgvogt hat die Schlüssel noch,
Die Burg ... ist weggeblasen.
(Viktor von Scheffel - 1859)

Mit "Frau Ebenhoch" ist angeblich ein hölzerner Belagerungsturm gemeint, mit dem die Nürnberger Burggrafen den ehemaligen Raubrittersitz zerstörten. Jedenfalls hat man von hier oben eine sehr gute Aussicht auf die Fränkische Schweiz. In der Ferne erkennt man den Nürnberger Fernsehturm.

 

Donnerstag, 19. August 2021

Im größten Felsenlabyrinth Europas








Leuchtmoos

Ziemlich eng


Schmaler Durchstieg

Rastplatz bei einer Quelle

Rastplatz bei der Aussichtskanzel


Bühne der Luisenburgfestspiele

 Freitag, 13. August 2021

Bevor wir eine Vorstellung des Musicals "Der Name der Rose" auf der Luisenburg besuchen, machen wir einen Spaziergang durchs Felsenlabyrinth. Auch hier wird auf die Einhaltung der Corona-Regeln geachtet: Es gibt eine Einbahnstraßenregelung mit blauen, gelben und roten Pfeilen und an Engstellen wird daran erinnert, den Abstand zu wahren. Der Weg durchs Labyrinth ist anscheinend etwas länger als früher (oder wir sind früher nicht die ganze Strecke gegangen). Die engen, niedrigen bzw. steilen Passagen zwischen den riesigen Felsblöcken sind schon beeindruckend. Schön, dass hier noch an einigen Stellen Leuchtmoos wächst, das aus bestimmten Blickwinkeln das Licht neongrün reflektiert. Es herrscht reger Betrieb im Felsenlabyrinth, vor allem gibt es viele Familien mit kleinen Kindern. Auch die Theatervorstellung, die um 16.30 Uhr beginnt, gefällt uns gut, besonders die Feuer-Show am Ende des Stücks. Glücklicherweise ist es hier nicht so heiß und trocken wie in Südeuropa!

Sonntag, 13. Juni 2021

Von Egloffstein nach Thuisbrunn

Egloffstein

Durchgangshöhle bei Egloffstein

Durchgangshöhle

Kirchenruine Dietersberg

Felsen bei Thuisbrunn

Kirche in Thuisbrunn

Schafherde im Todsfelder Tal

Trubachtal

 Sonntag, 13. Juni 2021

Vom Wanderparkplatz aus folgen wir dem Weg zum Ortsrand und steigen in Serpentinen steil nach oben bis zur (namenlosen) Durchgangshöhle und zum Augustusfelsen. Nicht weit entfernt ist Dietersberg mit der Kirchenruine. Unser nächstes Ziel ist Thuisbrunn, wo sich neben den umliegenden Felsen mehrere Kletterer versammelt haben. Die Burg in diesem kleinen Ort befindet sich leider in Privatbesitz und kann daher nicht besichtigt werden. Neugierige Blicke werden durch einen Zaun und hohe Pflanzen verhindert. Im Todsfelder Tal treffen wir auf einen Schäfer mit großer Herde und zwei Hunden. Noch ein Stück weiter haben sich im Bach Sinterterrassen gebildet. Der Weg führt einige hundert Meter durchs Trubachtal, ehe wir wieder in Egloffstein eintreffen.

Freitag, 4. Juni 2021

Durchs Püttlachtal zum Kapellenhof und verschiedenen Aussichtspunkten

Ehemalige Mühle in Pottenstein

Weg entlang der Püttlach

Kletterfelsen Hohe Nase

Höhle im Oberen Püttlachtal



Windloch bei Elbersberg, angeblich 30 Meter tief

Krippe unter einem Felsen



Neongelbe Flechte 

Jubiläumshöhle

Mittagessen auf einer Bank neben dem Kapellenhof

Elbersberger Kapelle

Aussichtsturm Himmelsleiter

Großes Windröschen

Blick von der Himmelsleiter auf den Höhenweg

Kapelle bei Pottenstein

Aussicht auf Pottenstein

Burg Pottenstein

Donnerstag, 3. Juni (Fronleichnam)

Von Pottenstein aus wandern wir durchs Püttlachtal, vorbei an Kletterfelsen. Nachdem wir den kleinen Fluss überquert haben, geht es einen felsigen Steig hinauf zum Windloch bei Elbersberg, das tief in den Boden hineinführt. Daneben befindet sich die Jubiläumshöhle. Später sehen wir am Waldrand große Bestände von weißen Waldanemonen. Bei der Gastwirtschaft Kapellenhof warten wir vergeblich auf einen freien Tisch, da wir nicht reserviert haben. Schließlich nehmen wir das Mittagessen auf einer Bank neben dem Parkplatz ein. Nun geht es weiter zum Aussichtsturm Himmelsleiter und auf dem Höhenweg zurück nach Pottenstein. Kurz vor der Ortschaft gibt es noch ein paar schöne Aussichtspunkte auf die Burg und die Altstadt. Inzwischen ist es sehr heiß geworden und wir legen im Zentrum eine Eispause ein.