Samstag, 17. Oktober 2020

Wanderung zum Hasenloch und zur Schlosserhöhle

Pottenstein mit Burg

Alte Mühle in Pottenstein an der Püttlach

Großes Hasenloch

Wanderweg an der Püttlach

Kletterer bei der Schlosserhöhle

Wanderweg durchs Püttlachtal

Kletterfelsen Hohe Nase bei Potttenstein

Namenlose Höhle bei Pottenstein

Felsen in Pottenstein

11. Oktober 2020

Heute geht es mal nicht zur Teufelshöhle bzw. zum Schöngrundsee, sondern in eine andere Richtung. Wir stellen unser Auto in der Nähe der Schule ab und folgen einem schmalen Wanderweg nach unten. An einer Stelle bietet sich ein toller Ausblick auf die Altstadt samt Burg.
Entlang der Püttlach verlassen wir den Ort in östlicher Richtung und gelangen zuerst zum Großen Hasenloch. Über diese Höhle werden schauerliche Sagen erzählt! Danach sehen wir uns noch andere Höhlen an. Zur Schlosserhöhle führt ein sehr unauffälliger Pfad, den wir ohne Komoot nicht gefunden hätten. Danach geht es noch ein längeres Stück an der Püttlach entlang (- teilweise befindet sich der Weg schon halb im Wasser). Anscheinend war hier ein Biber am Werk und hat den Bach aufgestaut. Deutlich breiter und bequemer ist der Rückweg auf der anderen Seite der Püttlach, vorbei an einigen Kletterfelsen und herbstlich bunten Bäumen und Sträuchern. Da heute ideales Wanderwetter herrscht, sind auch zahlreiche andere Wanderer unterwegs. Bevor wir zurückfahren, kehren wir in einem Restaurant im Ortszentrum ein. 

Von Eggolsheim nach Bamberg und zurück

Tor in Eggolsheim

Regnitzfähre in Pettstadt


Pavillon im Hainpark in Bamberg

Ziegen im Hainpark

Klein-Venedig

Schönes Gebäude in Bamberg

Wasserkraftanlage Trailsdorf

27. September 2020

Die heutige Fahrradtour beginnen wir in Eggolsheim, wohin wir mit dem Auto gefahren sind. Zunächst nehmen wir den Radweg am Kanal entlang bis nach Pettstadt, wo wir auf einer kleinen Fähre die Regnitz überqueren. Diese motorlose Strömungsfähre wird nur durch Wasserkraft bewegt. Nun radeln wir ohne Unterbrechung bis nach Bamberg und durchqueren den Hainpark, einen Landschaftspark mit Pavillons und vielen Spaziergängern. Nach der Mittagspause in einer Bamberger Gastwirtschaft treten wir den Rückweg an, und zwar hauptsächlich entlang des Main-Donau-Kanals, ab Hirschaid durch einige kleine Ortschaften. Ein besonderes Highlight ist die Wasserkraftanlage in Trailsdorf. Während die Strecke entlang des Kanals ganz eben verläuft, muss man westlich davon doch etliche Steigungen überwinden.

Zum Karpfenessen auf den Lauberberg

Antoniuskapelle mit Grab der Seherin Sibylle Weis

Blick auf Lonnerstadt

Höchstadt/ Aisch

Herbstzeitlosen auf einer Sumpfwiese

20. September 2020

Morgens nach dem Frühstück radeln wir zu Hause los, zunächst nach Dechsendorf, dann weiter über Röttenbach nach Hesselberg, Mohrhof und Biengarten und durch Schwarzenbach. Von dieser Seite gelangt man ohne Schwierigkeiten auf den Lauberberg. Das Gasthaus ist sehr gut besucht - viele Tische wurden draußen im Hof aufgestellt, wo es viel schöner ist als im Gebäude. Nach dem Essen geht es dann über Sterpersdorf, Höchstadt, Gremsdorf und Krausenbechhofen nach Poppenwind und durch das Weihergebiet nach Hannberg und Heßdorf. Viele der kleinen Gewässer wurden schon abgefischt, aber da und dort sieht man noch Karpfen und Wasservögel. Die Herbstzeitlosen stehen in voller Blüte. Heute an diesem sonnigen, warmen Spätsommertag macht das Radfahren richtig Spaß.

Freitag, 28. August 2020

Drei Gipfel namens Hörnle



Rinderherde auf dem Zeitberg

Staffelsee von oben

                                           

Aufstieg auf einen der Hörnle-Gipfel

                                           

Rindersichere Ruhestation,
hinten das Mittlere Hörnle und die Hörnle-Alm

                                       

Hinteres Hörnle

Auf dem Hinteren Hörnle,
dahinter das Mittlere und das Vordere Hörnle

Die drei Hörnle-Gipfel

Schwalbenschwanz

Murnauer Rathaus

Gabriele-Münter-Haus in Murnau

Alte Post in Murnau

                                          

Freitag, 28. August 2020

An unserem letzten Tag im Voralpengebiet machen wir wieder eine Bergwanderung, aber in Kombination mit einer Seilbahnfahrt. In Kohlgrub steigen wir in die Hörnle-Schwebebahn, einen Sessellift. Oben kann man einige Gipfel erklimmen. Der erste, Zeitberg genannt, ist eigentlich nur ein kleiner Hügel, belagert von Kühen, aber die Aussicht auf die Gegend ist fantastisch. Wir finden viele Orte wieder, die wir in den letzten Tagen besucht haben, auch Rottenbuch und die Wieskirche können wir erkennen, Bayersoien und den Soier See, die Schönegger Käsealm, Wildsteig, Morgenbach und den Schwaigsee, dann natürlich auch den Staffelsee und die umliegenden Ortschaften ... In der Ferne sehen wir den Ammersee und den Starnberger See, sogar die Skyline von München. Nach und nach werfen wir noch einen Blick von den Hörnle-Gipfeln. Das Vordere Hörnle ist 1484 Meter hoch, das Mittlere 1496 Meter und das Hintere Hörnle 1548 Meter. Dazwischen befinden sich eingezäunte Stationen eines Naturlehrpfads, wo man von Kühen ungestört die Infotafeln lesen und sich auf Bänken ausruhen kann. Auf jedem der Gipfel bietet sich ein etwas anderer Ausblick. Wie zu erwarten, trifft man am Hinteren Hörnle auf die meisten Wanderer und der Rundumblick ist hier besonders gut. Außerdem gibt es noch den Stierkopf (1535 Meter hoch), von dem aus man Oberammergau in allen Einzelheiten erkennen kann. In der Hörnlehütte machen wir Mittagspause. Dort ist gerade eine Hochzeitsgesellschaft eingetroffen - Braut, Bräutigam und die meisten Verwandten in Tracht mit Mund-Nasen-Masken. Anschließend fahren wir nach Murnau, wo wir das Münter-Haus besuchen wollen. Aber wegen der Corona-Regeln dürfen nur wenige Leute gleichzeitig hinein und vor dem Eingang hat sich eine lange Schlange gebildet. Daher setzen wir uns in der Fußgängerzone in ein Café; inzwischen ist es auch sehr schwül geworden und im Westen ziehen dunkle Wolken auf. Bevor das prognostizierte Gewitter über uns hereinbricht, sind wir wieder im Auto und fahren nach Rottenbuch.  

Zwischen Kochelsee und Walchensee

Schloss Rieden am Staffelsee

Aufstieg zum Jochberg


Blick auf den Kochelsee

Enzian

Auf dem Jochberg-Gipfel: Blick zum Walchensee

Jocheralm

Gipfelkreuz am Jochberg

Rechts der Kochelsee, links der Walchensee

Abstieg zum Walchensee

Am Ufer des Walchensees

Urfeld am Walchensee


Donnerstag, 27. August 2020  

Heute ist es zwar schön, aber nicht zu heiß und wir fühlen uns fit genug für eine Wanderung auf den Jochberg bei Kochel.  Obwohl wir relativ früh aufgebrochen sind, stehen schon viele Autos auf dem Wanderparkplatz Kesselberg, wo wir starten wollen. Zum Glück kommen vereinzelte Frühaufsteher schon von ihrer Tour zurück. Zunächst steigen wir den ziemlich steilen, gut beschilderten Treppenweg hinauf . Wir gehen langsam los und werden anfangs ständig von übermütig galoppierenden Jugendlichen überholt, die wir aber teilweise etliche Kilometer später wieder einholen. Erst nach längerer Zeit bietet sich ein schöner Ausblick auf den Kochelsee, doch oberhalb der Baumgrenze ist die Aussicht auf den türkisgrünen Walchensee noch viel spektakulärer. Am Gipfel des Jochbergs sieht man beide Seen, die sich farblich stark unterscheiden. Der Walchensee liegt ja auch 200 Meter höher als der Kochelsee. So einfach, wie im Internet beschrieben, ist diese Wanderung keineswegs und man sollte auf jeden Fall Wanderschuhe tragen und über eine gute Kondition verfügen. Man muss auch ständig auf den Weg achten, der recht steinig und an einigen Stellen rutschig ist. Einige Wanderer treffen wir  auf der Jocheralm wieder, wo wir zu Mittag essen, ehe wir auf einer anderen Route zum Walchensee absteigen. Nun spazieren wir gemütlich auf dem Uferweg bis nach Urfeld und gehen an der Straße hoch zurück zum Parkplatz.  Dann finden wir eine Badestelle am Kochelsee und testen das Wasser dort. Es ist ganz sauber und klar, aber glücklicherweise nicht ganz so kühl, wie wir befürchtet haben. Nach dem Baden besuchen wir ein vietnamesisches Restaurant in Murnau.     

Mittwoch, 26. August 2020

Wanderung durch die Leutascher Geisterklamm und ein Bad im Riegsee



Auf dem Weg in die Klamm

Leutascher Ache

Steg durch die Klamm

Panoramabrücke

Mittenwald

                                       

Fußgängerzone in Mittenwald

Kirche St. Peter und Paul

Innenraum der Kirche

                                     

Bemaltes Haus
                                     

Schmalensee bei Mittenwald

Riegsee/ Badestelle

                                      

Badestelle beim Campingplatz Brugger

Landschaft bei Schönberg

                                      

Mittwoch, 26. August 2020

Eigentlich hatten wir heute eine Bergwanderung geplant, aber kurzfristig wurde eine Sturmwarnung herausgegeben, weshalb wir umdisponieren müssen. Wir fahren in Richtung Mittenwald und weiter nach Österreich. Der Parkplatz bei der Leutascher Klamm ist bereits überfüllt und wir können erst parken, als ein anderes Auto wegfährt. In der Klamm herrscht großer Besucheransturm, doch durch die Corona-Regelung bewegen sich die Leute alle nur in einer Richtung. Der Weg durch die Geisterklamm wurde erst im Jahr 2006 eröffnet, daher wirken die Stege noch relativ neu und stabil. Besonders beeindruckend ist die Panoramabrücke, wo viele Besucher ihre Selfies schießen. Auf einem Waldweg gelangen wir zurück zum Parkplatz. Danach sehen wir uns Mittenwald an und essen dort auch zu Mittag (italienisch!). Auch in Mittenwald gibt es viele bemalte Fassaden und eine sehenswerte Barockkirche. Später ist noch Zeit, im Riegsee bei Murnau zu baden - bei den hohen Temperaturen eine willkommene Abkühlung!