Sonntag, 23. Februar 2020

Tunesiens Obstgarten - auf der Halbinsel Cap Bon


Töpferladen in Nabeul

Tonschalen in einer Töpferei in Nabeul

Festung der Stadt Kelibia
Blick auf Kelibia von der Festung aus

In der Festung

Fußboden in einem punischen Haus

Ruinen einer Stadt der Karthager (Kerkouane)
"Catch of the Day" in einem Fischlokal in El Haouaria

Steinbruch in El Haouaria

Hammamet

In der Medina von Hammamet
Zitrusfest in Hammamet


Sonntag, 23. Februar 2020

Wir sind heute dort unterwegs, wo Tunesien am grünsten ist - da der Frühling eingekehrt ist, herrschen angenehme Temperaturen und viele Wildblumen blühen am Straßenrand, auf den Feldern und Obstplantagen. Auch die Pfirsich- und Mandelbäume stehen in voller Blüte. Wir besuchen eine Töpferei in Nabeul, eine Bergfestung in Kelibia und eine Ausgrabungsstätte. Die karthagische Siedlung Kerkouane wurde im Gegensatz zu vielen anderen punischen Siedlungen niemals von Römern oder anderen Völkern überbaut und daher kann man heute sehen, wie die Karthager vor über 2000 Jahren lebten. Man erkennt die Grundrisse der Häuser, die Größe der Räume und man hat herausgefunden, dass viele Häuser über ein kleines Badezimmer und eine Zisterne verfügten. Die Fußböden wurden mit Mosaiksteinchen befestigt, wenn auch längst nicht so kunstvoll wie bei den Römern. In einem Fischlokal in der Nähe von El Haouaria (neben einem antiken Steinbruch) essen wir zu Mittag, ehe wir uns die Medina von Hammamet ansehen. Leider sind die Verkäufer in den kleinen Andenkenläden ziemlich aufdringlich, weshalb wir lieber nur spazieren gehen.

Donnerstag, 6. Februar 2020

"Aprilwetter" am Plauer See

Kraniche auf einer Wiese



Plau am See


Lenzer Krug

Wieder in Malchow

Drehbrücke vom Boot aus
Dienstag, 3. September 2019

Ausgerechnet heute ist das Wetter sehr durchwachsen. Wir wollen eigentlich um den Plauer See radeln, werden aber mehrmals von starken Regenschauern gestoppt. Einmal pausieren wir längere Zeit im Infohaus Karower Meiler. Vom Aussichtspunkt Moorochse aus beobachten wir Wasservögel. Da und dort stehen Kraniche paarweise auf den Wiesen herum. In Plau besteigen wir samt Rädern ein Boot, das uns nach Malchow bringt. Von dort ist es nicht mehr weit zum Campingplatz. Etwas enttäuschend ist die Kranichbeobachtung am Abend in Langenhägen/Seewiesen. Da der See fast ausgetrocknet ist, hält sih die Zahl der grauen Vögel in Grenzen (aber einige sehen wir doch)!

Landwirtschaft früher und heute: im Agroneum von Alt Schwerin

Alte Dorfschule

Windsmühle im Agroneum

Sammlung alter Landmaschinen und Traktoren

Ziemlich einsam: Badestelle am Drewitzer See

Großsteingrab bei Sparow

Idyllisch gelegen: Gutshof Sparow

Kloster Malchow

Bewegliche Brücke in Malchow

Unser Campingplatz am Plauer See

Sonnenuntergang am Plauer See
Nicht weit entfernt befindet sich das Agroneum von Alt-Schwerin. Alt-Schwerin ist ein richtiges Museumsdorf, denn da und dort stehen Gebäude herum, die man mit der Eintrittskarte besuchen darf, etwa die Schule und einige Bauernhäuser.
Das Museumsgelände selbst ist auch sehr interessant. Hier wird gezeigt, welche Entwicklung die Landwirtschaft seit Beginn der Industrialisierung genommen hat. Wo einst Großfamilien mit zahlreichen Knechten und Mägden die Felder bestellten, wird heute die Arbeit von riesigen Maschinen erledigt - der Ertrag hat sich deutlich gesteigert.
Später fahren wir nach Sparow am Drewitzer See und wandern zu einem Großsteingrab. am Wegrand wachsen viele leckere Waldbeeren! Anschließend geht es weiter nach Malchow samt seiner Drehbrücke. Rechtzeitig zum spektakulären Sonnenuntergang sind wir wieder auf dem Campingplatz.

Radtour von Röbel nach Waren

Röbel - Innenstadt am Sonntagmorgen

Windmühle in Röbel

Blick vom Turm der Marienkirche in Röbel

Kunst am Radweg, Skulpturen bei Röbel


Schloss Klink, heute ein Hotel

Sonnenuntergang am Plauer See
Sonntag, 1. September 2019

Morgens fahren wir mit dem Bus von Waren nach Röbel. Dort beginnen wir unsere Radtour mit einer Kirchenbesichtigung und einer Turmbesteigung. Dann geht es auf dem Müritz-Radweg über Gotthun, Sietow und Klink zurück nach Waren. Auf der Terrasse des Schlosshotels Klink legen wir eine Kaffeepause ein und genießen die schöne Aussicht. Sobald wir in Waren ankommen, setzen wir unsere Reise mit dem Wohnwagen fort. Heute übernachten wir auf dem Campingplatz Malchow am Plauer See.

Radtour von Waren durch den Nationalpark nach Boek

Für Angler und Fischliebhaber: Fischers Land Boek

Hier sieht man auch Wasservögel

St. -Johannis-Kirche in Boek
Samstag, 31. August 2019

Noch eine Radtour durch den Nationalpark, diesmal auf eigene Faust. Die Wege sind gut beschildert, überall stehen riesige Infotafeln herum. Wir fahren bis nach Boek und ein wenig weiter bis zu einem Campingplatz an der Müritz, wo wir zu Mittag essen.
Auf dem Rückweg besuchen wir ein Angelzentrum mit vielen Fischteichen, wo man auch Fisch essen und Vögel beobachten kann.
Danach sehen wir uns die Kirche in Boek an. Trotz der guten Beschilderung schaffen wir es irgendwie, uns zu verfahren. Sind wir froh, als wir in Speck ankommen! Und da kommt auch gerade ein Bus, der uns und unsere Räder zurückbringt nach Waren.

Abends auf der Müritz



Schlosshotel Klink



Freitag, 30. August

Nachdem wir tagsüber das Müritzeum besucht haben, freuen wir uns schon auf die Sonnenuntergangstour mit dem Ausflugsdampfer ab Waren.
Die Fahrt entpuppt sich leider als Flop, denn die Sonne verschwindet kurz nach dem Ablegen und wir schippern einige Stunden durch die Dunkelheit. Außer ein paar beleuchteten Gebäuden am Ufer sieht man nichts. Anscheinend fahren wir in Richtung Röbel und zurück. Danach radeln wir im Dunkeln zum Campingplatz. Na ja.

Mit dem Rad durch den Müritz-Nationalpark

Blick auf Waren


Kormorane auf einem Baum am Ufer des Warnker Sees

Schwimmender Kormoran



Donnerstag, 29. August 2019

Wir nehmen an einer geführten 5-stündigen Radtour durch den Nationalpark teil. Obwohl wir als einzige keine E-Bikes haben, können wir gut mithalten, da die Wege recht sandig und uneben sind. Wir halten an einigen Stellen, wo uns die Rangerin die Tier- und Pflanzenwelt erklärt. In diesem Jahr scheint hier eine extreme Trockenheit zu herrschen, besonders was die Moorgebiete betrifft. Unterwegs können wir am Warnker See sehr viele Kormorane beobachten. Unser Endpunkt ist der Landschaftspflegehof Müritzhof mit schönem Garten und Wirtshaus. Später radeln wir nach Federow und besuchen die Hörspielkirche, wo die grausamen und blutrünstigen "Grimms Märchen für Erwachsene" vom Band abgespielt werden. Die Veranstaltung dauert ca. eine Stunde. Zurück am Campingplatz gehen wir schwimmen und tanzen barfuß bei der "Disko am Strand".