Freitag, 25. August 2017

Abstecher nach Brügge

Glockenturm (Belfried)

Blick auf den Marktplatz

Marktplatz-Panorama

Traditionelle Braugaststätte

Hier stehen über 300 Biere zur Auswahl

Kanaltour

Café am Minnewater (Liebeswasser)

Rathaus

Noch einmal der große Platz

Belgier lieben süße kleine Hunde

Freitag, 25. August 2017

Zur Abwechslung fahren wir heute einmal ins Innenland und zwar nach Brügge, das nicht weit entfernt liegt. Erstaunt stellen wir fest, dass es in dem malerischen Ort von Touristen aus aller Welt nur so wimmelt. Wir reihen uns gleich in die Schlange vor dem Belfried (dem Glockenturm) ein und warten endlos, bis wir uns ein Ticket kaufen und noch einmal, bevor wir die ca. 350 Stufen hinaufsteigen dürfen. Dafür ist die Aussicht von oben nach allen Seiten ganz toll. Zu Mittag essen wir in der Gaststätte der Brauerei "Bourgogne de Flandres", direkt neben einem der vielen Kanäle, die den Ort durchziehen. Danach machen wir wie praktisch alle Touristen eine Kanalrundfahrt. Der Kapitän unterhält uns mit witzigen Bemerkungen in zwei Sprachen (Englisch und Französisch) - Einheimische sind wohl nicht an Bord. Zum Kaffeetrinken spazieren wir zum Minnewater, einem See am Rand der Altstadt. Wie schon an den letzten Tagen machen wir die Beobachtung, dass in Belgien Hunde keineswegs ihren Herrchen/ Frauchen ähneln, sondern die Kombination Obelix + Idefix vorherrscht.

Donnerstag, 24. August 2017

Mit der Küstenstraßenbahn nach Ostende

Strandpromenade in Ostende

Märchenschloss aus Sand

Sandiger Drache

Froschkönig

Sandskulpturen-Festival in Ostende

Japanischer Garten

Wandmalerei

St. Peter und Paul

Leckere Waffel

"Hahnenparade" in De Haan

Donnerstag, 24. August 2017

Da heute das Wetter so schön ist, fahren wir morgens mit der Küstenstraßenbahn nach Ostende zum Sandskulpturenfestival. Hier sind zahlreiche Disneyfiguren zu sehen sowie zwei große Schlösser aus Sand. Erstaunlich, dass die Skulpturen wochenlang halten - vermutlich wurde hier etwas in den Sand gemischt, sonst würde die ganze Pracht schnell zerbröseln (- man beachte die Turmspitzen!). Trotzdem sind wir begeistert und schießen Hunderte von Fotos. Später besichtigen wir einige der Sehenswürdigkeiten von Ostende: die Strandpromenade, den Fischmarkt, diverse Wandmalereien, den Japanischen Garten und die schöne Kathedrale St. Peter und Paul. In einem Café neben dieser Kirche probieren wir eine Waffel mit Sahne, ehe es mit der Straßenbahn wieder zurück geht. In De Haan, unserem absoluten Lieblingsort an der belgischen Küste, unterbrechen wir die Fahrt und spazieren zum Strand, vorbei an den vielen bunt bemalten Hähnen, die zwischen den schönen alten Häusern und auf der Promenade herumstehen.

Radtour nach Blankenberge

Strand von Blankenberge

Kleine Kirche in der Fußgängerzone

Jachthafen

Ideales Badewetter


Kreuzfahrtschiff in Zeebrugge

Sonnenuntergang an "unserem" Strand


Mittwoch, 23. August 2017

Nach einer (fast) schlaflosen Nacht in einer Parkbucht am Rand der stark befahrenen Küstenstraße sind wir doch noch auf einem Campingplatz untergekommen. Der "New Camping Ideal" ist in vielerlei Hinsicht ein Glücksgriff, gelegen in einem ruhigen Gebiet zwischen Wenduine und Blankenberge.  In letztere Ortschaft führt uns anschließend unsere heutige Radtour. Wir verbringen den Großteil des Tages auf der Strandpromenade und in einem Lokal auf dem Pier, das einige hundert Meter ins Meer ragt. Weniger gut gefällt uns Zeebrugge, das Ziel einiger Kreuzfahrtschiffe, die dort angelegt haben. Abends spazieren wir am Strand in der Nähe unseres Campingplatzes entlang. Dieser Strand ist breit und völlig unverbaut - ein Traum!

Sonntag, 20. August 2017

Einkaufsbummel in Chiwa

Osttor mit Basar
Plätzchen und anderes Gebäck
Süßigkeiten
Osttor
Hier werden Taschen und Schuhe repariert
Musikmuseum in einer Medrese
Notenschrift
Männer mit typischen Kopfbedeckungen

Mittwoch, 16. August 2017

Vor unserem Rückflug nach Taschkent bleibt uns noch ein halber Tag in Chiwa, den wir vorwiegend in Läden, Cafés bzw. auf dem Basar verbringen. Wir besuchen auch das Musikmuseum und lassen uns mit orientalischen Klängen beschallen. Auch dieses Gebäude war früher eine Medrese, wie gefühlt jedes zweite Bauwerk in der Altstadt. Am Nachmittag warten wir am Flughafen von Urgentsch auf unsere Propellermaschine.

Chiwa: orientalisches Freilichtmuseum


Kalta-Minor-Minarett mit Straßenfegerin
Türme des Westtors
Gruppenbild mit Seidenstraße
Alte Grabmäler
Auch eine Spezialität: gefüllte Pfannkuchen
Pachlawan-Machmud-Mausoleum
Schlafzimmer des Khan im Tasch-Hauli-Palast
Blick auf Chiwa vom Wachturm der Zitadelle
Stadtmauer
Dienstag, 15. August 2017

Medresen, Moscheen, Paläste und Mausoleen - hier gibt es diese Gebäude noch einmal in größerer Anzahl und auf engem Raum. Zwar ist manches hier nicht so prachtvoll wie anderswo und an vielen Stellen beginnt der gestampfte Lehm bereits zu bröckeln, doch das Gesamtensemble ist unvergleichlich. Bis ins letzte Jahrhundert hinein residierte hier ein Khan, dessen Spuren uns da und dort begegnen. Nach umfangreichem Besichtigungsprogramm und detaillierten Erklärungen unseres Guides haben wir den restlichen Nachmittag zur freien Verfügung und flanieren auf der Stadtmauer (nicht empfehlenswert), steigen auf den Wachturm der Zitadelle Kunia Ark (bei Sonnenuntergang unbedingt ratsam) und kaufen einer hartnäckigen Händlerin 2 "Seiden"-Tücher ab.

Durch die Wüste nach Chiwa

Westtor der Altstadt
Innerhalb der Stadtmauern
Kalta-Minor-Minarett
Islam-Hodscha-Minarett

Noch eine Medrese
Andenkenladen
Fleißige Strickerin
Sonnenuntergang hinter der Zitadelle
Westtor mit Beleuchtung
Kalta-Minor-Minarett
Montag, 14. August 2017

Den heutigen Tag verbringen wir größtenteils fahrenderweise in der Kizilkum, was "Rote Wüste" bedeutet. Die Landschaft ist flach, praktisch ohne Schatten und nahezu vegetationsfrei. Unterwegs begegnen wir einem Radfahrer, der die 450 öden Kilometer zwischen Chiwa und Buchara unter der stechenden Sonne sicher verflucht. In einem kleinen Café essen wir vorwiegend unsere selbst mitgebrachten Sachen, damit wir uns nicht wieder etwas einfangen. Gegen 18 Uhr (nach 8 Stunden reiner Fahrtzeit) kommen wir in Chiwa an und sind begeistert von unserem Hotel mit Blick auf das Westtor der Altstadt. Wir gehen gleich los, um nach der langen Fahrt wieder etwas in die Gänge zu kommen und das warme Abendlicht zum Fotografieren zu nutzen.