Sri Mariamman Tempel
Chinatown
Buddha-Tempel
Fressmeile in Chinatown
Gewächshaus im Orchideengarten
Donnerstag, 3. September 2015
Im chinesischen Viertel in Singapur kann man auch einen großen indischen Tempel besichtigen, der eigentlich in Little India stehen müsste. Einen chinesischen Tempel mit Hunderten von kleinen Buddha-Statuen gibt es aber auch. Und natürlich kann man den Lieblingsbeschäftigungen der Chinesen nachgehen: Shoppen und Essen. Im Food Court gibt es unzählige Stände mit Speisen aus diversen Gegenden Chinas. Besonders gut sind die Desserts! Singapur ist eine richtige Hightech-Stadt und wirkt teilweise wie ein Ort aus der Zukunft. Uns fällt auf, dass fast alle Leute ständig mit ihrem Tablet oder Handy beschäftigt sind (manchmal gleichzeitig mit beidem). Sogar im Gehen gucken einige Leute Filme oder spielen Computerspiele. Wir fallen auf so ganz ohne Gerät. Der botanische Garten hier ist riesig und wir schaffen es nicht, alle Bereiche anzusehen. Aber zumindest den Orchideengarten, den einzigen Teil, für den man Eintritt zahlen muss. Es gibt auch einen Grund, warum hier alles so gut wächst: In Singapur ist es nicht nur heiß, sondern auch ziemlich feucht und heftige tropische Regengüsse sind keine Seltenheit. Morgen nehmen wir aber den Schirm mit!
Donnerstag, 3. September 2015
Mittwoch, 2. September 2015
Spaziergang am Brisbane River
Mittwoch, 02.9.2015
Da wir heute am frühen Nachmittag abreisen, machen wir vormittags noch einen schönen Spaziergang am Fluss entlang. Mit dem City-Hopper fahren wir zum Ausgangspunkt in der Nähe der Story Bridge. Der Fußweg führt fast die ganze Zeit durch Parkanlagen mit Blick auf den Fluss und die Wolkenkratzer am anderen Ufer. Vor 150 Jahren befand sich dort drüben noch eine Sumpflandschaft und oberhalb der Klippen, die heute von Kletterern genutzt werden, wucherte der Regenwald. Man kann es gar nicht glauben, wenn man jetzt diese riesige, moderne Stadt sieht. Abends landen wir in Singapur.
Dienstag, 1. September 2015
Brisbane for free
Banyan Tree im Botanischen Garten
City Hopper
Hochhäuser bei der Story Bridge
Lagune (vorne) und Brisbane River
Konzertsaal im Rathaus
Flaschenbäume
Unser Hostel - ein ehemaliges Wohnheim der Heilsarmee
Dass in Brisbane die Lebensqualität besonders hoch ist, wird uns schnell klar, als wir in der Stadt unterwegs sind. Alles ist sauber und gepflegt und viele Freizeitangebote sind kostenlos. Am Südufer des Brisbane River gibt es u. a. einen Stadtstrand mit Lagune für die Großen und Wasserspielplatz für die Kleinen, einen Regenwaldpfad und einen Küchengarten mit Obst und Gemüse. Mit dem roten Boot namens City-Hopper kann man eine Tour auf dem Fluss machen und im Stadtzentrum sind zwei kostenlose Buslinien unterwegs, mit denen man viele Sehenswürdigkeiten erreicht. Jeden Dienstag findet mittags ein Konzert im Rathaussaal statt und auch die Führungen durch das Gebäude und die Ausstellungen im Rathausmuseum sind gratis. Gut gefallen uns auch die vielen Kunstwerke, auf die man überall in der Stadt stößt.
Montag, 31. August 2015
Traumpfade durch den Springbrook-Park
Montag, 31.8.2015
Natural Bridge
Purling Falls
Twin Falls
Natural Bridge
Purling Falls
Twin Falls
Von Brisbane aus sind es nur ca. 70 Kilometer zu diesem relativ unbekannten Nationalpark, der nicht einmal auf unserer großen Landkarte eingezeichnet ist. Unser Guide Ed zeigt uns eine Stelle mit ziemlich vielen Giftspinnen, die in Erdlöchern wohnen und die Eingänge mit einer Art Vorhang verschlossen haben. Außerdem wächst hier eine Pflanze namens Gimpi-Gimpi, die schmerzhafte und langwierige Verletzungen hervorrufen soll. Besonders schön sind die vielen Wasserfälle, an denen die Wanderwege vorbeiführen. Zweimal laufen wir auch direkt unter einem Wasserfall durch - bei heißem Wetter sicher eine gute Erfrischung. Von einem Aussichtspunkt aus kann man die Stelle sehen, an der sich das "Dschungelcamp" (aus der Fernsehsendung) befindet - nur ein paar Kilometer von der Stadt Surfers Paradise entfernt. In der Ortschaft Springbrook gibt es ein kleines Café, in dem man ca. 20 verschiedene Sorten Fudge kaufen kann, die dort hergestellt werden. Das ist auch die letzte Station unserer Tagestour mit Sunrover (www.sunrover.com.au) , einem kleinen, aber sehr empfehlenswerten Unternehmen.
Samstag, 29. August 2015
Fische gucken am Great Barrier Reef und total viel los in Cairns
Samstag, 29. August 2015
So viele Fische wie heute haben wir noch nie gesehen! Wir sind mit dem Veranstalter Reef Magic zu einer Platform im Outer Barrier Reef gefahren und konnten dort nicht nur schnorcheln, sondern auch mit einem Glasbodenboot das Riff erkunden. Es gibt dort auch ein Unterwasser-Observatorium und ein Boot, das ziemlich tief im Wasser liegt. Fische in allen Größen - vom kleinen Clownsfisch bis zu meterlangen Haien sind am Riff zu beobachten und die bunten Korallen in allen möglichen Formen und Farben wirken sehr gesund.
In Cairns findet abends ein Umzug statt, an dem viele Schulen und Vereine beteiligt sind und der durch die fantasievollen Kostüme an einen Faschingszug erinnert. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit wird ein Feuerwerk gezündet.
So viele Fische wie heute haben wir noch nie gesehen! Wir sind mit dem Veranstalter Reef Magic zu einer Platform im Outer Barrier Reef gefahren und konnten dort nicht nur schnorcheln, sondern auch mit einem Glasbodenboot das Riff erkunden. Es gibt dort auch ein Unterwasser-Observatorium und ein Boot, das ziemlich tief im Wasser liegt. Fische in allen Größen - vom kleinen Clownsfisch bis zu meterlangen Haien sind am Riff zu beobachten und die bunten Korallen in allen möglichen Formen und Farben wirken sehr gesund.
In Cairns findet abends ein Umzug statt, an dem viele Schulen und Vereine beteiligt sind und der durch die fantasievollen Kostüme an einen Faschingszug erinnert. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit wird ein Feuerwerk gezündet.
Erholungstag auf der Tropeninsel und noch ein Festival
Freitag, 28. August 2015
Gestern wollten wir einen Ausflug zur Grünen Insel buchen, aber alle Schiffe waren schon voll. Daher ist unser heutiges Ziel Fitzroy Island, nicht weit von Cairns entfernt und anscheinend weit weniger beliebt als Green Island. Die Insel erweist sich aber viel schöner als vermutet. Das Inselzentrum erinnert mit seinen großen, abgerundeten Granitfelsen ein wenig ans Fichtelgebirge, wenn auch die Vegetation eher tropisch ist. Wir sehen bunte Schmetterlinge und Vögel, sonnen uns an einem wunderschönen Naturstrand und schwimmen im klaren Wasser. Als sich bei Ebbe das Wasser zurückzieht, kommen viele Korallen zum Vorschein.
Donnerstag, 27. August 2015
Kein Wassermangel im Regenwald: Wylie zeigt uns seine Lieblingsplätze
Babinda Boulders
Josephine Falls
Millaa Millaa Falls
Schildkröten im Lake Eacham
Donnerstag, 27. August 2015
Den heutigen Ausflug in die Tablelands haben wir gestern ganz spontan gebucht. Kurz nach sieben Uhr holt uns Wylie, der frechste aller Busfahrer, vom Hostel ab. Er redet ununterbrochen und macht Witze über seine Fahrgäste (z.B. sagt er, dass Chinesen alles mit vier Beinen essen außer dem Tisch und dass Krokodile in Australien am liebsten Deutsche verspeisen). Die Tour ist recht abwechslungs- reich und wir können wandern, in verschiedenen Gewässern baden und Tiere beobachten. Nur das Schnabeltier bekommen wir leider nicht zu Gesicht, obwohl wir eine halbe Stunde lautlos am Tümpel lauern.
Josephine Falls
Millaa Millaa Falls
Schildkröten im Lake Eacham
Donnerstag, 27. August 2015
Den heutigen Ausflug in die Tablelands haben wir gestern ganz spontan gebucht. Kurz nach sieben Uhr holt uns Wylie, der frechste aller Busfahrer, vom Hostel ab. Er redet ununterbrochen und macht Witze über seine Fahrgäste (z.B. sagt er, dass Chinesen alles mit vier Beinen essen außer dem Tisch und dass Krokodile in Australien am liebsten Deutsche verspeisen). Die Tour ist recht abwechslungs- reich und wir können wandern, in verschiedenen Gewässern baden und Tiere beobachten. Nur das Schnabeltier bekommen wir leider nicht zu Gesicht, obwohl wir eine halbe Stunde lautlos am Tümpel lauern.
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