Freitag, 14. August 2020

Familienurlaub in Lohmen (Mecklenburg-Vorpommern)

Am Dobbertiner See

Kunstpfad am Dobbertiner See

Dobbertin am See, Klosterkirche

Altes Fachwerkhaus in Dobbin

Naturschutzgebiet am Krakower See

Krakow am See

Dom in Güstrow

Schloss in Güstrow

Badestelle am Inselsee

Café am Krakower See

Rathaus und Marktplatz in Güstrow

Woseriner See

Woseriner See bei Sonnenuntergang
 

Vom 2. bis zum 9. August 2020

Wir verbringen eine Woche in einer sehr abgelegenen Gegend, wo außer uns kaum jemand Urlaub macht. Das Grundstück, auf dem 2 Häuser stehen, ist riesig und es gibt keine unmittelbaren Nachbarn. Es führt auch keine richtige Straße dorthin, sondern nur ein unbefestigter Weg. Zur Unterkunft gehört auch ein Ruderboot am Woseriner See, wo sich die nächstgelegene Badestelle befindet. Dort ist das Wasser besonders klar und ideal zum Schwimmen.
Weit und breit gibt es keine Geschäfte in der Nähe. Man hört hier hauptsächlich natürliche Geräusche wie Vogelstimmen oder das Blöken der Schafe.
Obwohl auch die Radwege überwiegend sandig, steinig oder zugewuchert sind, machen wir einige Touren in die Umgebung, z. B. die 9 Kilometer lange Runde um den Garder See oder die Aberteuertour nach Dobbertin. Wir umrunden auch den Krakower See und den Inselsee bei Güstrow. Zum Einkaufen fahren wir nach Goldberg oder Güstrow.

Radtour durchs Trubachtal

Kirche St. Kilian in Pretzfeld

Glockenhaus in Unterzaunsbach

Landschaft bei Wolfsberg

Trubachquelle in Obertrubach

Burg Egloffstein

Nummernschilderhaus in Wolfsberg
 

Felsen bei Obertrubach

Zwischen Ober- und Untertrubach
Montag, 27. Juli 2020

Der Radweg durchs Trubachtal ist noch nicht ganz fertiggestellt, deshalb muss man immer wieder ein Stück an der Straße entlangfahren - bei starkem Verkehr sicher nicht angenehm. Wir starten am Wanderparkplatz in Pretzfeld und sehen uns zunächst den Ortskern an. Dann geht es auf einem schönen Radweg bis zur Baustelle nach Unterzaunsbach, danach bis Schweinthal auf der Hauptstraße weiter. Der folgende Radweg ist aber auch nicht optimal, da sehr viele Steine herumliegen. Ab Mostviel können wir wieder gut radeln. Diese Strecke, vorbei an der Burg Egloffstein, kennen wir schon. Wolfsberg müssen wir uns später noch einmal genauer ansehen. In Obertrubach befindet sich die Trubachquelle, daneben eine Gartenwirtschaft und ein Gehege mit Ziegen. Am Ortseingang kann man sich in einer Kneippanlage abkühlen. Danach fahren wir auf dem gleichen Weg wieder zurück - inzwischen liegen die Temperaturen bei über 30 Grad! 

Wanderung zu den Naturdenkmälern bei Betzenstein

Aufstieg zur Klauskirche

Die Klauskirche, eine Durchgangshöhle

Kletterwald Betzenstein

Das Hexentor

Wassersteintor

Wassersteintor

Waldweg

Wasserstein-Abri 

Wiesenweg

Hinteres Tor in Betzenstein
 

Samstag, 18. Juli 2020
Mit einem roten Punkt ist der Wanderweg gekennzeichnet, der zu den schönsten Naturdenkmälern bei Betzenstein führt: Kurz nach dem Start am Wanderparkplatz erreichen wir bereits die Klauskirche, eine sehenswerte Durchgangshöhle, zu der ein Treppenweg führt. Nach der Durchquerung des Kletterwalds ist es nicht mehr weit zum Hexentor, das wie ein großes ovales Fenster aussieht. Auch das Wassersteintor liegt auf der Route, ebenso der Unterstand (Abri), wo man sich ein wenig wie ein Steinzeitmensch fühlen kann. Nach einer kurzen Rast beim Berghäusla gelangen wir durch das Hintere Tor zurück nach Betzenstein.

Sonntag, 12. Juli 2020

Wasserschloss und Felsenkeller bei Adelsdorf

Schloss Hemhofen

Wasserschloss Neuhaus

Blick in den Schlosshof

Im Schlosspark

Gebäude neben dem Schloss

Schlosskapelle

Blässhühner beim Wassenschloss

Löwenbräu-Felsenkeller bei Neuhaus


Sonntag, 12. Juli 2020

Unsere Radtour führt über Dechsendorf , Röttenbach und Hemhofen nach Adelsdorf und von dort aus weiter nach Neuhaus, vorbei an vielen Weihern und blühenden Blumenwiesen. Das Wasserschloss in Neuhaus ist schon von weitem sichtbar, wobei man beim Näherkommen nur von einer kleinen Stelle aus einen freien Blick auf das imposante Gebäude hat. Am Schlossteich lauern etliche Naturfotografen mit großen Kameras und Stativen hinter den Büschen - es gibt wohl seltene Vögel zu beobachten. Leider kann man das Schloss nicht besichtigen, doch da das Tor weit offen steht, machen wir einige Fotos vom Schlosshof und vom weitläufigen Schlossgarten, in dem u. a. ein riesiger exotischer Baum mit duftenden weißen Blüten steht, vielleicht ein Trompetenbaum (Catalpa). Dann radeln wir weiter zum Löwenbräu-Felsenkeller im Wald bei Neuhaus, wo man sich wirklich vorbildlich an die Corona-Hygieneregeln hält. Wir essen einen fränkischen Flammkuchen und trinken dazu ein kühles alkfreies Bier, gerade das richtige für einen sonnigen, warmen Tag.

Samstag, 11. Juli 2020

Felsen und Aussichtspunkte bei Egloffstein

Treppenweg beim Felsentor

Unwettergeschützte Bank

Eingang zur Frauenhöhle
Frauenhöhle

Wasserrad an der Trubach

Burgblick bei Mostviel

Pumpenhäuschen

Felsentor bei Egloffstein

Panoramablick auf Egloffstein

Burg mit Kirche
Freitag 10. Juli 2020

Unsere heutige Wanderung führt uns im ständigen Wechsel bergauf und bergab zu verschiedenen Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten rund um Egloffstein, z.B. zu einem eher unspektakulären Wasserfall, dann wieder zum Felsentor, zum Aussichtspunkt Wilhelmsfelsen und zur Frauenhöhle, die wir aber mangels Taschenlampe lieber nicht betreten. Später gehen wir an der Trubach entlang vorbei an einem Wasserrad nach Mostviel, wo wir im Wirtshaus Schlossblick zu Mittag essen. Der Rückweg verläuft auf der anderen Seite der Trubach ebenfalls recht steil auf und ab. Bei Temperaturen um die 30 Grad ist das ziemlich schweißtreibend, doch man wird mit schönen Ausblicken auf die Burg Egloffstein und das Trubachtal belohnt. Wanderschuhe mit gutem Profil sind hier absolut notwendig!

Sonntag, 5. Juli 2020

Rund um Betzenstein

Wirtshaus in Betzenstein

Betzenstein, Innenstadt

Schlosshotel

Durchgangshöhle Klauskirche

Stadttor

Rotes Waldvöglein

Felsen im Wald


Aussichtsturm am Schmiedberg
Blick vom Aussichtsturm



Samstag, 4. Juli 2020

Betzenstein ist die kleinste Stadt Frankens und ein richtiges Schmuckstück - zumindest zur Hälfte. Die schönere Hälfte hat sich dem Fremdenverkehr verschrieben und beherbergt zahlreiche Restaurants, Hotels und Ferienunterkünfte; in der anderen Hälfte wohnen die Betzensteiner (so sieht es jedenfalls aus). Gut ausgeschilderte Wanderwege gibt es hier eine ganze Menge. Wir folgen heute weitgehend dem roten Ring, der uns zu verschiedenen Aussichtspunkten führt. Dieser Weg eignet sich auch gut für einen heißen Tag wie heute, da er hauptsächlich im Wald verläuft, vorbei an bizarr geformten Felsen und vielen schön gewachsenen Buchen, unter denen fast nichts gedeiht bis auf mickrige Orchideen da und dort. Absolutes Highlight ist die Klauskirche, eine Durchgangshöhle, ein richtiges Naturwunder! In der Nähe gibt es ein Schwimmbad und einen Hochseilgarten. Später kehren wir noch in einer gemütlichen Wirtschaft ein, ehe wir uns auf den Heimweg machen.